Die Seite für Abmahner
ich bedauere es sehr, dass es diese Seite gibt, aber auch ich möchte mein Recht auf Meinungsfreiheit hier nutzen, um Standpunkte darzustellen.
Leider gibt es einige Individuen, die der Meinung sind Gesetze, die dem Verbraucherschutz dienen sollen, für sich selbst zu nutzen, um sich auf Kosten von Betrieben (meistens kleinen Familienbetrieben) zu bereichern.
Leider ist der Gesetzgeber nicht in der Lage diese Auswucherungen zu stoppen oder die sogenannten Abmahner in Ihre Schranken zu verweisen.
Gesetze, die zum Schutze des Verbrauchers gemacht wurden, werden zur Falle kleiner Handelstreibender, die nicht jeden einzelnen Bundes- oder EUparagraphen kennen.
Das Einstellen von Artikeln in einen Internetshop müssen wohl bald Rechtsanwälte vornehmen.
Ein einzelner Unternehmer, bzw. einer seiner Angestellten ist mit den Verordnungen und Gesetzen restlos überfordert.
Jeder Fehler, der nach einer bereits erhaltenen Abmahnung geschieht wird mit € 5001.- aufwärts pro fehlerhaft eingestellten Artikel abgestraft.
Nicht dass es sich hierbei um ein Bußgeld oder eine Strafe handelt, die ein Richter oder eine Richterin im "Namen des Volkes" verhängt hat, nein dieses Geld teilen sich Mitbewerber und Anwalt zu selbst ausgehandelten Teilen.
Wo bleibt der Anstand in dieser Gesellschaft? Warum kann man jemanden nicht mehr auf gemachte Fehler hinweisen ohne diesen mit einer überzogenen Kostennote von meist weit über € 250.- zu versehen?
Dem Ganzen setzt man dann noch die Krone auf, indem man den Abgemahnten noch eine sogenannte "Strafbewerte Unterlassungs- und Verpflichtungserklärung" unterzeichnen lässt, die Ihn spätestens beim nächten Fehler das angedrohte Strafgeld von € 5001.-+++ kosten wird.
Und diese Strafe bezahlt er für JEDEN einzelnen Fehler, den er gemacht hat.
Die Folge daraus ist dann oftmals eine Firmenpleite und vielleicht viele Hundert Kunden, die sich nach einem anderen Händler umsehen müssen, obwohl sie so sehr zufrieden mit dem Ihrigen waren.
Wenn Verbraucherschutz darauf hinausläuft dass der Verbraucher sich dauerhaft neue Händler suchen und immer wieder neues Vertrauen aufbauen muss, wage ich ernste Zweifel, ob es sich bei unseren Verordnungen und Gesetzen um waren Verbraucherschutz handelt.
Da die vorangegangenen Zeilen die Menschen nicht interessiert, die gerade jetzt eine Chance sehen uns abzumahnen, weil vielleicht irgend ein Artikel nicht richtig beschieben ist oder in der Widerrufserklärung evtl. ein Komma falsch gesetzt wurde,sei folgendes gesagt:
Leider gibt es einige Individuen, die der Meinung sind Gesetze, die dem Verbraucherschutz dienen sollen, für sich selbst zu nutzen, um sich auf Kosten von Betrieben (meistens kleinen Familienbetrieben) zu bereichern.
Leider ist der Gesetzgeber nicht in der Lage diese Auswucherungen zu stoppen oder die sogenannten Abmahner in Ihre Schranken zu verweisen.
Gesetze, die zum Schutze des Verbrauchers gemacht wurden, werden zur Falle kleiner Handelstreibender, die nicht jeden einzelnen Bundes- oder EUparagraphen kennen.
Das Einstellen von Artikeln in einen Internetshop müssen wohl bald Rechtsanwälte vornehmen.
Ein einzelner Unternehmer, bzw. einer seiner Angestellten ist mit den Verordnungen und Gesetzen restlos überfordert.
Jeder Fehler, der nach einer bereits erhaltenen Abmahnung geschieht wird mit € 5001.- aufwärts pro fehlerhaft eingestellten Artikel abgestraft.
Nicht dass es sich hierbei um ein Bußgeld oder eine Strafe handelt, die ein Richter oder eine Richterin im "Namen des Volkes" verhängt hat, nein dieses Geld teilen sich Mitbewerber und Anwalt zu selbst ausgehandelten Teilen.
Wo bleibt der Anstand in dieser Gesellschaft? Warum kann man jemanden nicht mehr auf gemachte Fehler hinweisen ohne diesen mit einer überzogenen Kostennote von meist weit über € 250.- zu versehen?
Dem Ganzen setzt man dann noch die Krone auf, indem man den Abgemahnten noch eine sogenannte "Strafbewerte Unterlassungs- und Verpflichtungserklärung" unterzeichnen lässt, die Ihn spätestens beim nächten Fehler das angedrohte Strafgeld von € 5001.-+++ kosten wird.
Und diese Strafe bezahlt er für JEDEN einzelnen Fehler, den er gemacht hat.
Die Folge daraus ist dann oftmals eine Firmenpleite und vielleicht viele Hundert Kunden, die sich nach einem anderen Händler umsehen müssen, obwohl sie so sehr zufrieden mit dem Ihrigen waren.
Wenn Verbraucherschutz darauf hinausläuft dass der Verbraucher sich dauerhaft neue Händler suchen und immer wieder neues Vertrauen aufbauen muss, wage ich ernste Zweifel, ob es sich bei unseren Verordnungen und Gesetzen um waren Verbraucherschutz handelt.
Da die vorangegangenen Zeilen die Menschen nicht interessiert, die gerade jetzt eine Chance sehen uns abzumahnen, weil vielleicht irgend ein Artikel nicht richtig beschieben ist oder in der Widerrufserklärung evtl. ein Komma falsch gesetzt wurde,sei folgendes gesagt:
Derjenige, der frei von Schuld ist, möge den ersten Stein werfen.
- Irren ist menschlich. Sollten wir Fehler gemacht haben, weisen Sie uns bitte darauf hin, ohne uns zu erpressen.
- Geben Sie uns die Möglichkeit die Fehler zu korrigieren.
- Wir sind für jeden ehrlich gemeinten Hinweis offen.
- Sollten Sie diesen Bitten nicht nachkommen wollen und uns trotzdem eine Abmahnung schicken, so teile ich Ihnen hier schon im Voraus mit, dass eingehende Abmahnungen umgehends zur Prüfung an unseren Rechtsanwalt übergeben werden.
- Unsere durchweg positiven Erfahrungen mit dieser Kanzlei lässt uns optimistisch in die Zukunft blicken. Zumindest was Abmahner & Co angeht.
- Bedenken Sie bei einer Abmahnung bitte auch, dass Ihr Klient zu 99% abmahnwürdig ist. Die Suche nach kleinen Fehlern wird uns erfahrungsgemäß nicht schwer fallen. (Somit sind wir wieder bei dem Stein. Nur dieses mal ist es der in dem berühmten Glashaus.)
Da nun alle guten Dinge 3 sind möchte ich noch folgende kleine abgewandelte Weisheit zu meinem Besten bringen:
Wer anderen eine Grube gräbt, muss sich nicht wundern, wenn er danach ganz schön fertig ist.
In diesem Sinne gebe ich Ihnen folgenden Rat, bzw. Gedankenansatz: Lassen Sie den Mittelstand am Leben, er ist eine starke Stütze der Gesellschaft.